Die Dreihelmenstadt auf dem Landshuter Höhenwanderweg entdecken

Blick von der Burg Trausnitz über Landshut mit der Martinskirche. (Foto: Helmut Weishaeupl/TVO)

Landshut in Niederbayern, wegen seines Stadtwappens auch als Dreihelmenstadt bekannt, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine Geschichte, die man noch heute auf dem Landshuter Höhenwanderweg entdecken und erleben kann.

Naturschönheiten, Bodendenkmäler, Kirchen und Schlösser – kurzum, Zeugen einer wechselvollen 7.000-jährigen Siedlungsgeschichte – fügen sich auf dem Landshuter Höhenwanderweg zu einem abwechslungsreichen und zu jeder Jahreszeit spannenden Wandererlebnis. Auf 128 Kilometern und zwei Hauptrouten führt der Höhenwanderweg von Buch am Erlbach über die Stadt Landshut bis nach Niederaichbach. In beständigem Auf und Ab verläuft die Route über das niederbayerische Hügelland, vorbei an artenreich besiedelten Wasserflächen der Stauseen und durch Altbayerns historische Hauptstadt Landshut mit dem höchsten Backsteinturm der Welt – der Martinskirche.
Über dem historischen Stadtzentrum Landshuts thront noch heute die malerische Burg Trausnitz. Sie steht alle vier Jahre im Mittelpunkt, bei dem mittelalterlichen Historienspektakel der Landshuter Hochzeit.
Auf dem Höhenwanderweg geht man zudem durch eines der wichtigsten Wasservogel-Schutzgebiete Bayerns. Auf und um die Mittleren Isarstauseen tummeln sich jedes Jahr Tausende Zugvögel und bedrohte Arten, die an dem Binnen-Wattenmeer von internationalem Rang rasten, überwintern oder brüten. Der Höhenwanderweg verdankt seinen Namen dem Höhenrücken des Isartals, auf dem er größtenteils verläuft. Genau das macht die Touren auf der Hauptroute und den abzweigenden Rundwegen so attraktiv: Immer wieder genießen Wanderer einzigartige Perspektiven auf den Fluss. Geeignet ist der Höhenwanderweg für Tagestouren und kürzere Runden, aber auch für Spaziergänger und Familien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.landshut-tourismus.bayern

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Matthias Jell

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