Von Schlösserspektakel bis Naturbad: Die schönsten Seen in Schwaben

Der Untere Gaisalpsee ist gerade mal 4 Hektar groß. Ein traumhaftes Naturidyll, das in den Allgäuer Hochalpen zu finden ist. (Foto: Shotshop/Imago)

Ob Kleinod der Natur, Kraftquelle für Erholungssuchende oder Sehnsuchtsort für Wassersportler: Die Seen in Bayern sind so vielfältig wie der Freistaat selbst. Bayerns Bestes stellt Ihnen zehn der schönsten Seen in Schwaben vor.

Königlich geht es in Schwaben zu: Vom Alpsee aus erhaschen Badegäste und Wanderer einen Blick auf die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein. Ganz in der Nähe befindet sich der Forggensee. Deutschlands flächenmäßig größter Stausee wird von Juni bis Oktober aufgestaut und ist dann für die Schifffahrt und zur Naherholung nutzbar. Im Winter kann man im abgelassenen See spazieren gehen und Mauern einer römischen Villa entdecken. Dem Mandichosee gab der bayerische Fürst Mandicho seinen Namen. Auch als Merchinger Stausee bekannt, bietet er volles Programm für Wassersportler.

Einer der jüngsten Stauseen Bayerns ist der Rottachsee bei Kempten. Flache Uferzonen, Liegewiesen und Kiesstrände machen ihn zu einem beliebten Badesee. Naturliebhaber und Familien lassen sich am Sulzberger See (auch Öschlesee) nieder. Richtung Süden wartet ein Überbleibsel aus der Eiszeit in den Allgäuer Bergen: Der Freibergsee ist ein Naturbadesee umgeben von Wäldern und dazu noch erstaunlich angenehm temperiert. Viele Mythen und Sagen ranken sich um den Alatsee. Sein Aussehen gibt allen Grund dazu – an tiefen Stellen schimmert das Wasser rötlich dank spezieller Schwefelbakterien.

Zehn bis 15 Grad kühl und damit herrlich erfrischend ist ein Bad im Unteren Gaisalpsee auf rund 1.500 Metern Höhe. Der Große Alpsee beherbergt seltene Tier- und Pflanzenarten. Auch Badegäste fühlen sich im kristallklaren Natursee wohl. Einer der wärmsten Voralpenseen ist der Hopfensee mit vielen Bade- und Freizeitaktivitäten.

Welche Aktivitäten an den jeweiligen Seen möglich und erlaubt sind, das erfahren Sie in der Ausgabe 03/2021 von Bayerns Bestes.

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Matthias Jell

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