Bayern, deine Seen

In Bayern kann man Seen auf vielfältige Weise entdecken. Der Drachensee zwischen Furth im Wald und Eschlkam ist Idylle pur. Foto: Christoph Aschenbrenner

Ob Kleinod der Natur, Kraftquelle für Erholungssuchende oder Sehnsuchtsort für Wassersportler: Die Seen in Bayern sind so vielfältig wie der Freistaat selbst. 50 Möglichkeiten für den Tag am See: von Mellrichstadt an der Grenze zu Thüringen bis fast nach Österreich

Steter Begleiter sind in Oberbayern die Berge. Umso reizvoller, wenn sich an manche Bergwand ein See schmiegt – wie der Eibsee auf knapp 1000 Metern Höhe. Im klaren Wasser spiegelt sich das mächtige Zugspitzmassiv. Ebenso imposant liegt der Königssee, begrenzt von der Watzmann-Ostwand. Abgehärtete wagen den Sprung ins kalte Wasser des smaragdgrünen Gebirgssees. Kalziumkarbonat verleiht dem Walchensee seine türkisgrüne Färbung. Taucher gehen hier in Wracks am Seeboden auf Erkundung. Am nahen Kochelsee lassen sich Schiffsrundfahrten mit Wanderungen verbinden.

Wer es gerne warm mag, besucht den Waginger See mit seinen fünf Strandbädern. Bis zu 27 Grad Wassertemperatur machen den Badespaß angenehm. Hunde toben sich auf einem eigenen Badestrand aus. Besondere Anziehungskraft vor allem für die Münchner hat der Starnberger See. 25 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt, sind alle nur erdenklichen Wassersportaktivitäten möglich. Wenn vom “Bayerischen Meer” die Rede ist, geht es um den Chiemsee, den größten See Bayerns. Neben dem Sonnenbad gehört ein Besuch der Fraueninsel und Herreninsel mit Schloss Herrenchiemsee dazu. Eingebettet in die hügelige Voralpenlandschaft bietet der Ammersee viele Badeplätze und eine Fahrt mit dem historischen
Raddampfer.

In der Ausgabe 03/2021 stellen weitere Seen mit Tipps für Aktivitäten vor – aus Franken, der Oberpfalz, Schwaben und Niederbayern. Viel Spaß beim Entdecken!

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Christine Henze

Christine Henze

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